Alleinerziehende haben doppelt so hohe Armutsgefährungsquote

•28. November 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Die Armutsgefährungsquote bei Alleinerziehenden liegt bei 26% im Vergleich zu Familien mit 3 und mehr Kindern 13%. Bei Alleinerziehenden mit 3 und mehr Kindern steigt die Quote auf 42%.

Die Politik versucht dem irgendwie entgegen zu wirken und Alleinerziehende besser zu stellen. Aber eines möchte ich mal dazu sagen, bei allem Respekt vor den Betroffenen. Zu einer soliden Grundlage einer Familie und zu einem auch finanziell abgesicherten Umfeld in dem Kinder aufwachsen, zählt nach meiner Ansicht Mann und Frau, also Vater und Mutter. So war es schon immer gewesen, erst in unserer modernen, aufgeklährten Welt reißen wir solche überlebenswichtigen Grundlagen nieder, was früher oder später nicht nur unseren Sozialstaat ruinieren wird.

Nicht umsonst ist im Grundgesetz Art. 6 der Schutz der Ehe und Familie festgehalten. Vielleicht sollte die Politik nicht nur versuchen Alleinerziehende besser zu stellen um den Mann (oder die Frau) in der Familie finanziell zu ersetzen sonder auch das Modell Ehe wieder in den Mittelpunkt rücken. Die Riester-Rente wir in den höchsten Tönen gelobt als Mittel gegen Altersarmut. Warum loben wir nicht mal die Ehe als bestes Mittel gegen Kinderarmut?

Euer Markus

http://fwd4.me/68L

Das EU-weite Überwachungsprojekt “Indect”

•26. November 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Was ist Indect? Es ist ein Überwachungsprojekt der Europäischen Union, dass die Sicherheit durch präventive Gefahrenabwehr sowohl vor Terroranschlägen als auch vor Hooligans und sonstigen Unregelmäßigkeiten, gewähleisten soll.

Das ganze soll ein intelligentes Überwachungssytem werden, welches unter anderem mit der automatischen Auswertung von Überwachungskamaras arbeitet.

Achtung #Datenschützer und #Piraten, das klingt nach Sciencefiction-Überwachungsstaat, finanziert mit unseren Steuergeldern.

http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2009-09/indect-ueberwachung

http://www.gulli.com/news/indect-findet-flashmobs-verd-chtig-2009-11-16

http://futurezone.orf.at/stories/1631510/

http://twitter.com/#search?q=%23INDECT

Markus

Wenn du in Europa bist, pass auf, was du sagst!

•4. November 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Interessantes und kritisches zur Anti-Diskriminierungs-Gesetzgebung in der Europäischen Union.

Was ist dran an diesen Ängsten, wird wirklich unsere Meinungsfreiheit beschnitten?

Zum Artikel – EKKLESIA-NACHRICHTEN

Web 2.0 – Einsamkeit

•2. November 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Habe auf yuccatree.de einen sehr lebensnah oder besser bloggernah erzählte Geschichte über einen Kölner gefunden, der über sich selbst und die Vertreter seiner Zunft erzählt.

Es geht um diese Einsamkeit in den unendlich anonymen Weiten des modernen Internets und die Bedeutung des Offline-Lebens.

Lesenswert für jeden Web 2.0 Anwender.

http://yuccatree.de/2009/11/web-2-0-einsamkeit/

Ketsana auf den Philippinen

•17. Oktober 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Der Tropensturm Ketsana ist ja nun schon einige Zeit aus den Medien verschwunden, aber die Lage scheint immernoch katastrophal zu sein. Die Bilder in diesem Video zeigen was das für ein Wahnsinn ist.

Help International berichten regelmäßig direkt aus der Region, vorgestern kam die Meldung, dass es schon seit 2 Tagen ununterbrochen regnet. http://www.blog.helpinternational.de/?cat=3

Zeit Online schrieb gestern, dass sich wohlmöglich ein neuer Sturm zusammenbraut, der Anfang kommender Woche als Super-Taifun an Land kommen könnte.  http://www.zeit.de/newsticker/2009/10/16/iptc-hfk-20091016-43-22704526xml

Gleichzeit berichtet Help aber auch von der Unermüdlichkeit der Philippinos, von ihrer Dankbarkeit, dass sie überlebt haben und ihrem starken Glauben an Gott. Das bewegt wirklich mein Herz und ich bete für diese Menschen.

Markus

I Dreamed There Was A Fountain

•14. Oktober 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

fountainEine klasse CD von Künstlern aus der “Morningstar-Ecke”

John Mark McMillan, Leonard Jones, Molly Williams, Suzi Yaraei, Jonathan David Helser um die Bekanntesten zu nennen.

Sie klingt einfach ein bisschen anders, sie trägt Afrika auf dem Herzen, das kann man hören.

Ein Titel lautet: My Dark Sister Africa…

Wirklich empfehlenswert. Erschienen 2009.

Gebetsnacht zur Bundestagswahl in Oelsnitz i.V.

•16. September 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Am 27. September 09 wird gewählt, Weichen für die Zukunft in Deutschland werden gestellt.

Die Bibel sagt uns ganz klar, dass wir für unsere Regierung, für alle die in unserem Land in Verantwortung sind beten sollen. Genau das wollen wir am Freitag, 18.Sep, tun. Wir sind gegen ständiges Meckern und schlechtes Reden über unser Land und unsere Politiker, stattdessen wollen wir Gott für das Gute danken und Hoffnung verbreiten, wir wollen auf die Verantwortung hinweisen, die jeder einzelne in unserem Land hat, mitzugestalten, sich einzubringen, unser Land zu prägen.

Außerdem wollen wir beten, dass eine Tür aufgeht für das Evangelium von Jesus Christus, dass Menschen die suchend sind Jesus finden.

Sei ermutigt besonders in der Zeit vor der Wahl für Deutschland zu beten oder bei der Gebetsnacht dabei zu sein, wenn du in der Nähe wohnst. Weiter Infos unter: www.gebetsnacht.com

Grüße euer Markus

flyer_gebetsnacht_front

Body-Popping Prayer

•31. Juli 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

gefunden bei http://www.24-7prayer.com/blog/1060

Eine absolut coole Geschichte aus einem Gebetsraum in England, über zwei Männer die durch (prophetisches) Tanzen die Atmosphäre im Raum vollkommen verändern und alle Anwesenden in absolute Freiheit vor Gott führen, so dass am Ende alle tanzen.

Find ich beeindruckend, oft schon wollte ich auch in soeine Richtung gehen, und habe auch schon (eher zurückhaltend) in der Gemeinde.. naja, getanzt. Einfach weil ich Jesus mit meinem ganzen Sein anbeten will.

Body-Popping Prayer
Andrea Percy  28th Jul

“It is priveledge to hear stories of how God has met with people all across the United Kingdom in 24-7 Prayer Rooms,” writes Andrea Percy from 24-7UK.  “They’re often touching, inspiring and sometimes absurd!  I thought I’d share with you just one of the many stories from the last month that have warmed my heart and brought a smile to my face…”

 

“I saw two men in their 40s-50s, who have never met before and don’t even speak the same language, start to dance. I’m not talking dad style stationary dancing, I’m talking total abandonment – limbs everywhere, swinging each other around the room and at one point even doing this rolling move on the floor!  It certainly doesn’t look smooth but there is passion as they dance before an audience of one.
 
Within moments the dynamic in the prayer room changes; at the risk of sounding weird, it’s like the Holy Spirit released freedom in the room.  A sense of total liberation and abandonment fill the hut.  People start joining in around me. All round the room people are doing different styles of dancing; body popping to the left, funky upper body movements to my right, and we don’t have a word to describe the genre of dancing that is going on in front of me! It looks more like a freestyle dance workshop than a worship meeting. I’m not a dancer – let me qualify that: I can churn out the fail safe moves that have seen me nicely through University; but in a church context you’re lucky if you get an on the spot jiggle. Tonight is different; I just can’t stop my self dancing!
 
I’m left thinking that maybe we experienced something similar to David as he danced before God. We are told that David danced and leaped before the Lord; he was prepared to lay down his dignity in abandonment and adoration of God (2 Samuel 6). Maybe there is dancing in heaven after all. If that is the case then I echo the words of that well known song –‘lets get the party started’!” (Anon, London)

 

Have you prayed 24-7 in the UK and would like to share your testimony or experience?  Then please email me and I’d love to speak with you.

Obama schafft nationalen Gebetstag ab?

•8. Mai 2009 • 2 Kommentare

gefunden bei Ekklesia Nachrichten

“USA today” berichtet, will Obama am Nationalen Gebetstag kein Gebetstreffen im Weißen Haus mehr durchführen. Stattdessen werde er in diesem Jahr eine Erklärung veröffentlichen, mit der der Tag gewürdigt werde. Der Pressesprecher des Weißen Hauses, Robert Gibbs, teilte am Dienstag laut CNN mit: “Gebet ist etwas, was der Präsident jeden Tag abhält.” Obama habe in seinem persönlichen Leben und im Leben seiner Familie die Rolle des Gebetes verstanden. “Präsident Obama ist überzeugter Christ und glaubt, dass wir gläubige Amerikaner unterstützen sollten, damit unser Land erneuert wird”, hieß es weiter. (Hervorhebung von mir)

Ist doch irgendwie widersprüchlich, nicht wahr? Einerseits ist Obama laut Pressesprecher bekennender und betender Christ, andererseits cancelt er das jährliche Gebetstreffen im Weißen Haus. Warum macht er das? Um sich von Bush abzugrenzen? Um die Trennung von Kirche und Staat zu betonen? Oder weil er nicht an die Wirkung von Gebet glaubt? Wer ist dieser Mann? Woher nimmt er seine Kraft eine Nation so in den Bann zu ziehen? Gewinnt er sie wirklich aus dem täglichen Gebet und der Gemeinschaft mit Jesus Christus?

Ich würde ihn das wirkich gerne fragen. Aber ob er nun betet oder nicht, Jesus betet Tag und Nacht für ihn und seine Familie. Gut zu wissen!

Euer Markus

Die nächste Generation für Christus gewinnen

•7. Mai 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

gefunden bei Günter J. Matthia

Das sind Gedanken von Craig Groeschel dem Seniorpastor der LifeChurch.tv über die nächste Generation. Ich kenne den Mann zwar nicht, aber seine Worte erwischen mich eiskalt und machen mir einige gewaltige Rechenfehler in meinem Systemcomputer klar!

Wer die nächste Generation für Christus gewinnen will, darf sie nicht auffordern, das zu glauben, was er glaubt. Er muss sie vielmehr einladen, das zu tun, was er vorlebt.

Den Glauben halten sie für billig. Diese Generation hat unzählige Ausprägungen des Glaubens gesehen, alle Variationen von Formen der Religion, die du dir vorstellen kannst – und etliche, die deine Vorstellung übersteigen. Diese Leuten sind von Menschen, die das, was sie angeblich glauben, aber nicht vorleben, extrem abgestoßen. Sie wollen nicht hören, was du glaubst, sondern sie wollen die Auswirkungen deines Glaubens in Aktion sehen. Wenn du dich allerdings traust, wie Jesus zu leben, dann hast du die größten Chancen, die junge Generation zu erreichen.

  • Wenn deine Version des Christseins sich darauf beschränkt, gegen dieses und jenes zu sein, wirst du auf taube Ohren stoßen.
  • Wenn andererseits dein Glaube so lebendig ist, dass du den Hungernden Speise geben, die Nackten bekleiden, die Kranken heilen, die Ausgegrenzten lieben musst – alles im Namen Christi – dann wirst du Interesse wecken.

So merkwürdig es klingen mag: Wenn du wirklich ein missionales und vom Heiligen Geist durchdrungenes Leben führst, dann kann es sein, dass die jungen Menschen dir nachfolgen. Und dann irgendwann später auch glauben, was du glaubst.

Um diese Generation zu erreichen, musst du sie wertschätzen und in sie investieren. Viele von uns älteren Christen glauben nicht an das Potenzial in denen, die nach uns kommen (wie unsere Väter und Mütter auch nichts von unsere wilden Ideen hielten). Einige Gedanken dazu:

  • In den meisten Fällen haben beide Elternteile dieser Menschen gearbeitet. Den Kindern und Heranwachsenden wurden viele Freiheiten gegeben, aber wenig Zeit. Die meisten sehnen sich tief innen nach Zuwendung.
  • In ihrer überwiegend aus Grautönen bestehenden Welt hungern sie nach jemandem, der Schwarz und Weiß definieren kann.
  • Viele wurden mit materiellem Segen überhäuft, sie mussten sich nicht sonderlich anstrengen, um etwas zu bekommen. Man erwartete das auch nicht von ihnen. Sie wollen gefordert werden.

Unsere Herausforderung lautet, in diese Generation zu investieren. Sie wollen von uns lernen. Und sie können übrigens uns eine ganze Menge beibringen. Bertrachte dich als Paulus, der nach einem Timotheus sucht. Selbst wenn du erst 23 bist, dann halte eben Ausschau nach jemandem, der 18 ist und sprich Leben in ihn hinein.

(Quelle), (übersetzt von Günter J. Matthia), (Hervorhebungen durch mich)